Montag

Gedeckter Apfelkuchen

Bei uns gab es am Wochenende einen gedeckten, veganen Apfelkuchen. Gedeckt bedeutet, dass auf die Schicht Äpfel noch eine Schicht dünn ausgerollter Teig drübergelegt wird.
Den unserer Meinung nach besten veganen Apfel-Streusel-Kuchen (von dem wir uns auch haben inspirieren lassen) gibt es übrigens bei Laubfresser.


Zutaten für eine 26cm-Springform:

500g Mehl
300g vegane Butter (Alsan)
100g Zucker
1 kg Äpfel
1 EL Rum
Zimt, Rosinen & gestiftelte Mandeln nach Belieben
Puderzucker & Wasser zum anrühren




Mehl, Butter & Zucker werden mit Knethaken zu einem Teig verknetet und dann erstmal in den Kühlschrank bei Seite gestellt.

Jetzt schält und schneidet ihr die Äpfel in dünne Stücke. (Das Schälen ist bei Bio-Äpfeln nicht unbedingt notwendig, ist dann eine Geschmacksfrage, ob einen die Schalen stören oder nicht.) In einer großen Schüssel werden die Äpfel jetzt mit Rum, Zimt und Rosinen vermengt. Die Mandelstifte werden später auch dazu geben, aber zuvor werden sie noch ein paar Minuten in einer Pfanne angeröstet (ohne Öl) bis sie leicht braun sind.

Jetzt holt ihr den Teig wieder aus dem Kühlschrank und zweigt ein kinderfaustgroßes Stück ab (das wird später der Deckel). Den Rest gebt ihr in eine gefettete Springform und zieht den Rand hoch. Der Rand kann ganz dünn sein, dann schmeckt der Kuchen besser weil man am "Ende" des Stücks nicht so viel apfellosen Teigrand hat. Auf den Teig gebt ihr dann die Apfelmischung.
Nun wirds tricky: der restliche Teig muss ausgerollt werden. Um das Ankleben an der Unterlage und dem Nudelholz zu vermeiden bestreut ihr alles großzügig mit Puderzucker (das ist besser als Mehl, probiert es aus). Versucht, den Teig so auszurollen, dass er ungefähr rund ist und als "Deckel" auf den Kuchen passt. Dann legt ihr in darüber und drückt am Rand den Teig fest.

Zum Schluss kommt noch eine Puderzuckerglasur zum mitbacken: so karamellisiert sie sich nämlich und ist leckerer, als eine nach dem Backen übergezogene Glasur.
Dafür rührt ihr einfach mit viel Puderzucker und etwas Wasser eine dickflüssige Mischung an und gebt sie über den Kuchen.

Und jetzt bei 180° ab in den Ofen! Der Kuchen ist nach ca. 45 Minuten fertig.

Freitag

Pastinaken-Cremesuppe

In unserer wöchentlichen Gemüsekiste waren diese Woche einige Pastinaken, die es zu verarbeiten galt.
Wir haben daraus eine leckere, vegane Pastinaken-Cremesuppe mit Weißwein gemacht.

Für drei Personen (als kleine Vorspeise reicht es auch für vier)

3 große Pastinaken / 550g Pastinaken
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
600-700ml Wasser
Gemüsebrühe
einen Schuß Weißwein
viel frische Petersilie
Sojasahne / Hafersahne
Salz, Pfeffer, Öl



Und so gehts:
Die Pastinaken eventuell schälen, je nach dem ob ihr Bio-Pastinaken benutzt oder nicht. Dann die Pastinaken, Zwiebeln und Knoblauch grob würfeln. (Wie grob hängt davon ab, wie gut euer Pürier ist.) Etwa Öl erhitzen erhitzen und als erstes die Zwiebeln, dann die Pastinaken und etwas später den Knoblauch dazu geben. Kurz braten, bis die Pastinaken leicht bräunlich werden.
Jetzt die Brühe in dem Wasser auflösen und damit ablöschen. Einen Schuß Weißwein dazugeben. Das ganze 10 Minuten lang köcheln lassen und dann, wenn die Pastinaken weich geworden sind pürieren.
Jetzt nur noch viel gehackte Petersilie unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Sahne abschmecken und schon ist die winterliche Suppe fertig.

Sonntag

Tagliatelle mit Kräuterchampignos

Unser heutiges Mittagessen: vegane Tagliatelle mit Kräuterchampingons und Tomaten.

Ihr braucht (wie immer für zwei Personen):

Tagliatelle (nach Gefühl, vllt 250g)
150g Champignons
2-3 Tomaten
1 Zwiebel
80g Butter (Alsan)
2 Knoblauchzehen
Weißwein
Salz, Pfeffer
Kräuter: Petersilie, Basilikum, Thymian, Orgegano, Majoran... was ihr am liebsten mögt oder grade da habt


Und so gehts:

Ihr kocht die Nudeln al dente.
In der Zwischenzeit trennt ihr die Stiele von den Champignons und würfelt sie zusammen mit der Zwiebel und dem Knoblauch. Das dünstet ihr dann in Butter an (dabei nicht zu heiß werden lassen & den Deckel drauf machen). Nach 1-2 Minuten gebt ihr die Champignons dazu und dünstet weiter (also wieder den Deckel drauf machen). Nach weiteren 2-3 Minuten löscht ihr das Ganze mit einem Schuss Weißwein ab.
Während die Champingons nun vor sich hin köcheln, würfelt ihr die Tomaten und gebt sie und die Kräuter dazu. Jetzt muss nur noch mit Salz & Pfeffer abgeschmeckt werden.

Montag

Vegan backen - Basics


Ein paar Dinge sind gut zu wissen, bevor es ans vegane Backen geht, zum Beispiel welche tierischen Lebensmittel wie am besten ersetzt werden.
Milch und Sahne ist ja klar – da nimmt man je nach Geschmack Soja-, Reis-, Hafer- oder Kokosmilch bzw. -Sahne.

Bei Eiersatz bleiben die Möglichkeiten ebenfalls vielfältig. Braucht man das Ei als Bindemittel kann man ein Ei mit einer der folgenden Möglichkeiten ersetzen:
  • 1 TL Sojamehl
  • 1/2 zerdrückte Banane
  • 1 EL gemahlene Leinsamen und 2 EL Wasser
  • 3 EL Seidentofu und 1 EL Wasser
  • 2 TL Stärke und 1 TL Wasser
Und wenn man das Ei als Triebmittel braucht nimmt man stattdessen:
  • NO-EGG von Ogran
  • 1 TL Natron und ein TL weißen Balsamico
  • 2 EL Mehl, 1 EL Backpulver, 2 EL Sonnenblumenöl, 3 EL Wasser
Und wer Baiser machen will und Eischnee braucht (bei eigentlich allen anderen Gelegenheiten lässt sich Eischnee ersetzen durch z.B. aufgeschlagenen Seidentofu) kann auf ein neuseeländisches Fertigprodukt zurückgreifen: Vegan Meringue Cookie Mix. Zu bestellen hier.
In England kann man das auch direkt kaufen, sobald ich das getan habe, werde ich berichten, ob es was taugt.

Zum backen nimmt man am besten schon gesüßte Sahne:
Als Schlagsahne (pur, für Kuchencremes oder Frosting) eignet sich am besten Soyatoo Schlagsahne (wenn sie mit Sahnesteif aufgeschlagen wird).
Für Ganache und Cremes, bei denen die Sahne nicht aufgeschlagen werden muss eignet sich Natumi. Alternativ geht auch Seidentofu (gibt es in jedem Asia-Laden).

Butter / Magarine
Für Buttercremes ist Alsan am besten. Sojola schmeckt zu sehr nach Magarine und hat eine andere Konsistenz. Zum backen bzw. Für den Teig geht aber Sojola genauso.

Geliermittel
Das aus der Alge "Agar" gewonnene Geliermittel, erhältlich unter dem wenig kreativen Namen "Agar-Agar" eignet sich zum Gelieren für Cremes, Gelees, Fruchtsaucen, Tortenguss...

Sonntag

Pastinakenchips an Pflaumen-Senf-Sauce & veganes Steak

Wir haben in Berlins erstem veganen Supermarkt Veganz ein paar "Fleischersatzprodukte" ausprobiert. Am überzeugendsten & leckersten fanden wir Produkte von gardein. Diesmal haben wir die chick'n scallopini getestet und dazu Pastinakenchips gebraten.

Für zwei Personen braucht ihr:

ca. 200g Reis
Gemüsebrühe
1 große oder 2-3 kleine Pastinaken
1/2 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
2 TL grobkörnigen Senf
etwas "normalen" Senf
2-3 EL Pflaumenmus
Peffer, Öl
chickn'n scallopini von gardein oder andere Sojasteaks/Gemüsesteaks

Als erstes setzt ihr den Reis auf. Während der vor sich hin köchelt, würfelt ihr die Zwiebeln & den Knoblauch. Die Zwiebeln werden in Öl angebraten bis sie glasig werden, dann gebt ihr den körnigen Senf dazu. Nach einer Minute könnt ihr den Knoblauch dazu geben und das Ganze dann mit 100ml Gemüsebrühe ablöschen. Zum Schluss gebt ihr das Pflaumenmus dazu und würzt dann mit Pfeffer und "normalem" Senf nach.

Die geschälten Pastinaken schneidet ihr in dünne Scheiben. Die Pastinaken werden jetzt in einer Pfanne mit viel Öl (Raps- oder Sonnenblumenöl) gebraten bis sie leicht braun werden, etwa zwei Minuten von jeder Seite. Zum Abtropfen legt ihr sie am besten auf ein Küchentuch.

Wenn alles andere fast fertig ist kommen erst die chick'n scallopini in eine geölte Pfanne. Diese müssen nur 2-3 Minuten von jeder Seite angebraten werden. Wer es gerne etwas schärfer mag, brät die chick'n scallopini in Chili-Öl an.

Tipp: Den Reis so anzurichten wie auf dem Bild ist ganz einfach: Ihr nehmt eine Tasse oder Schale eurer Wahl und spült sie mit kaltem Wasser aus. Dann füllt ihr den Reis in das Gefäß & stülpt es auf einen Teller.


Donnerstag

Lauch-Tomaten-Quiche

Wir haben heute unsere erste vegane Quiche ausprobiert und sie ist wirklich gut gelungen.

Für den Mürbeteig braucht man:
200g Margarine
400g Mehl
100ml Wasser
2 TL Backpulver
1TL Sojamehl oder Egg Replacer
1 TL Salz
1 Prise Zucker

Und für die Füllung:
2 Pck. Sojasahne
6 TL Speisestärke + ein wenig kaltes Wasser
1-2 TL Salz
Spritzer Zitrone
Prise Zucker
Pfeffer
Prise Muskat
1-2 EL Hefeflocken
2 Stangen Lauch
1 Pck.Räuchertofu (am leckersten finden wir den "real smoked tofu" von viana, aber der BioBio Tofu ist auch gut)
2-3 Tomaten
Öl zum Braten

Für den Teig muss als erstes die Magarine geschmolzen werden bis sie flüssig ist. Jetzt nach und nach alle anderen Zutaten zugeben und mit einem Rührgerät kneten. Den Ofen könnt ihr schon auf 180° vorheizen.
Den Teig könnt ihr direkt in einer eingefetteten Quiche-Form (alternativ geht auch eine Auflauf-Form oder ein mit Backpapier unterlegter Tortenring) geben und gleichmäßig dick verteilen, dabei den Rand hochziehen.

Die Sojasahne in einem Topf aufkochen lassen und währenddessen die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren. Den Stärkemix in die Sojasahne geben und noch mal kurz aufkochen lassen. Dabei ständig rühren. 
Dann den Topf von der Herdplatte nehmen und die Gewürze & Hefeflocken einrühren.

Jetzt gehts ans Schnibbeln: Der Lauch wird in Ringe geschnitten, der Tofu in kleine Würfel und die Tomaten in Scheiben. In etwas heißem Öl in einer Pfanne wird nun der Tofu und der Lauch für zwei Minuten gebraten.

Jetzt muss die Füllung nur in die Form gegeben werden: als erstes etwas Sahne auf den Boden gießen bis dieser vollständig bedeckt ist. Danach den gebratenen Lauch & Tofu darauf geben und gleichmäßig verteilen. Diese Schicht mit den Tomatenscheiben belegen. Mit dem Rest der Sahnesauce wird jetzt aufgefüllt, solange bis auch oben eine Schicht Creme ist. 

Das ganze kommt für 30-35 Minuten in den Backofen.

Sonntag

Cantaloupe-Curry mit Reis

Wir lieben Curry-Gerichte!
Heute haben wir eine fruchtige Variante ausprobiert: Curry mit Melone.
Super lecker, und mal was anderes.

Zutaten für 2 Personen:

1 große Tasse Reis
2 große Tassen Wasser
1 Paprika
1 Zwiebel
1/2 Cantaloupe-Melone
150g gekochte Kichererbsen
125 ml Soja-Sahne (oder Hafer-Sahne... welche auch immer ihr am liebsten mögt)


Eine Zwiebel und eine Paprika würfeln. Dann eine halbe Cantaloup Melone pürieren.
Den Reis in das kochende Wasser geben und während der er kocht, Öl in der Pfanne erhitzen. Wenn das Öl heiß ist, die Kichererbsen dazu geben. Das ganze zwei Minuten heiß anbraten. Dann die Paprika und die Zwiebel dazu geben. Bei mittlerer Hitze etwas weiter braten lassen, so lange bis die Zwiebeln glasig werden. Jetzt mit einer halben Packung Soja-Sahne ablöschen und die pürierte Melone dazu geben. Jetzt noch etwa 2-3 Minuten köcheln lassen.
Während dessen eine handvoll Petersilie klein hacken und dazu geben.
Am Schluss wird das ganze noch gewürzt: mit Curry & Garam Masala, etwas Salz, Pfeffer und Zitrone. Wie viel Gewürze ihr nehmt, müsst ihr selbst abschmecken. Je würziger, desto weniger schmeckt man das fruchtige raus.

Wenn ihr grade keine Cantaloupe-Melone da habt, probiert es doch mal mit Pfirsichen.
Rosinen passen bestimmt auch noch gut dazu, dass haben wir aber noch nicht selbst ausprobiert.

Dienstag

Basilikum-Zucchini-Ciabatta

Hier stelle ich euch eine meiner Lieblingsvorspeisen vor:
Geröstete Zucchini mit Basilikum & Rucola auf Ciabatta.

Für ein Ciabatta braucht ihr:

eine Zucchini
100g Sonnenblumenkerne
125g Tofu (natur)
Ölivenöl
frisches Basilikum
2 Zehen Knoblauch
Salz, Pfeffer
Hefeflocken

Etwa 20 große Basilikumblätter müssen über Nacht mit in Scheiben geschnittenem Knoblauch in 50ml Olivenöl eingelegt werden.
  
Die Basilikumcreme kann auch am Tag vorher oder kurz vor dem Servieren zubereitet werden:
Ihr nehmt den Tofu, die Sonnenblumenkerne, das eingelegte Basilikum und das Öl (aber nicht den Knoblauch) und püriert alles, solange bis es eine cremige Masse ergibt. Gewürzt wird die Creme noch mit Salz, Pfeffer und Hefeflocken.

Jetzt schiebt ihr das Ciabatta in den Ofen und schneidet in der Zwischenzweit die Zucchini längs in dünne Scheiben. Diese werden in reichlich Olivenöl angebraten, solange bis sie von beiden Seiten leicht braun sind. Zum Abkühlen (nicht kalt werden lassen) legt ihr die Zucchini auf ein Küchentuch um das Öl abzunehmen.

Wenn das Ciabatta fertig ist und ihr es aufgeschnitten habt, bestreicht ihr die einzelnen Stücke mit der Creme. Darauf positioniert ihr 2-3 Blätter Rucola und legt die noch warmen Zucchinischeiben drauf. Dekorativ obendrauf können noch ein paar Streifen frischer, nicht eingelegter Basilikumblätter.

Sonntag

Pasta mit wildem Spargel

Wilder Spargel schmeckt nussiger und intensiver als weißer und grüner Spargel und praktischerweise muss er nicht geschält werden.

Für dieses leckere und schnelle Essen braucht ihr:

Spaghetti
200g Wilder Spargel
2-3 Knoblauchzehen
Petersilie
Olivenöl
Salz, Pfeffer
ca. 200ml Wasser




Zuerst muss der Spargel gewaschen und seine Enden abgeschnitten werden. Jetzt schneidet ihr ihn in mundgerechtere Stücke - ich schneide ihn so, dass jedes Stück etwa 5cm lang ist. Der Knoblauch wird in dünne Scheiben geschnitten. Wer ihn lieber gehackt mag, kann auch das tun.
Währenddessen wird in einer großen Pfanne schon das Olivenöl erhitzt. Darin werden nun der Spargel und der Knoblauch 2-3 Minuten angebraten. Spätestens wenn der Spargel anfängt braun zu werden muss er mit Wasser abgelöscht werden. Je nach Größe eurer Pfanne nehmt ihr so viel, dass der Spargel bedeckt ist. Der Spargel muss jetzt 10 Minuten köcheln.

In der Zeit bereitet ihr die Spaghetti zu, Wasser kochen, salzen, Spaghetti rein und auch 10 Minuten kochen.

Ist beides fertig, schöpft ihr den Spargel aus der Pfanne - ohne das Wasser -  und gebt ihn auf die Spaghetti.
Jetzt noch würzen mit viel frischer Petersilie, Salz und Pfeffer.

Dienstag

Vegane Pide

Auch vegan lässt sich einiges grillen, Maiskolben mit Kräuterbutter, gefüllte Champignons, Gemüsespieße, eingelegter Tofu... Und statt immer dem gleichen Fladenbrot einfach mal Pide ausprobieren! Lässt sich super schnell und einfach zu Hause machen und dann mit in den Park zum Grillen nehmen.

Ihr braucht kaum Zutaten:
250g Mehl
1/2 Pck. Hefe
1 Prise Zucker
150 ml Wasser
1 gestrichener TL Salz

Daraus knetet ihr einen Teig, solange, bis er nicht mehr an den Händen klebt.
Dann lasst ihr den Teig 30min gehen. Danach sollte er etwa doppelt so groß geworden sein.

Jetzt teilt ihr den Teig in zwei gleich große Hälften, rollt je eine Hälfte auf Backpapier aus, etwa fingerdick. Dabei müsst ihr darauf achten, dass er die typische Pide-Form bekommt, also oval, aber mit zwei spitz zulaufenden Ecken. Ihr könnt noch mit einem Messer einmal in der Mitte die Pide leicht einschneiden, wie beim Brot backen. Dann siehts am Ende noch besser aus.

Die fertig geformte Pide bestreicht ihr mit Sojamilch, darauf streut ihr dann Leinsamen. Oder Sesam. Oder alles andere, was euch beliebt.
Die Pide kommt jetzt für 15 Minuten in den auf 200°C vorgeheizten Ofen.
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